Korallen mit Gentechnik gegen den Klimawandel wappnen? Bild: Wikimedia Commons

Genomeditierung im Naturschutz

Mit der Gen­sche­re CRISPR/Cas hält die Geno­me­di­tie­rung auch Ein­zug in Natur­schutz­pro­jek­te. Die Anwen­dungs­ideen sind viel­fäl­tig – von der erhoff­ten sen­sa­tio­nel­len Wie­der­be­le­bung aus­ge­stor­be­ner Arten bis zu klei­ne­ren Ein­grif­fen, wel­che bedroh­te Arten stär­ken sol­len. Die­se Ent­wick­lung ist alar­mie­rend. Aus­ge­rech­net in die­sem sen­si­blen Bereich, in dem der Mensch bereits so viel Scha­den ange­rich­tet hat, plant man nun Ein­grif­fe mit ungenügend geprüften Tech­no­lo­gien. Deren Aus­wir­kun­gen sind noch nicht abschätz­bar – weder auf die Ziel­ar­ten selbst noch auf das gan­ze Öko­sy­stem.

Fokus­ar­ti­kel Gen­tech­frei Maga­zin Nr. 118

Text: Zso­fia Hock

Ein neu­es For­schungs­ge­biet, Resur­rec­tion Bio­lo­gy getauft, beschäf­tigt sich damit, aus­ge­stor­be­ne Tie­re mit­tels Geno­me­di­tie­rung wie­der zum Leben zu erwecken. Sol­che For­schungs­zie­le wer­den einer­seits durch eine Art Sehn­sucht nach dem Ver­lo­re­nen und der Hoff­nung, men­schen­ge­mach­te Schä­den wie­der­gut­ma­chen zu kön­nen, ange­trie­ben, ande­rer­seits aber auch durch pure Neu­gier. Oft wer­den als Moti­va­ti­on auch aktu­el­le Pro­ble­me ange­ge­ben, bei denen eine Lösung drin­gend her­bei­ge­sehnt wird – etwa die Bekämp­fung des Kli­ma­wan­dels. Die Fra­ge ist, ob dies nicht ledig­lich ein wohl­klin­gen­des Ali­bi ist, um den wag­hal­si­gen Expe­ri­men­ten eine grosszügigere Finan­zie­rung zu sichern. Auch wenn Juras­sic Park höchst­wahr­schein­lich Sci­ence-Fic­tion bleibt, wer­fen sol­che Auf­er­weckungs­träu­me eine Rei­he ethi­scher Fra­gen auf. Um nur ein Bei­spiel zu nen­nen: Wenn eine Art aus­ge­rot­tet und danach wie­der­be­lebt wer­den kann, könn­te das nicht dazu führen, dass man sich weni­ger um die Erhal­tung der Spe­zi­es in der frei­en Wild­bahn bemüht?

Pro­jekt Woll­haar­mam­mut – leben­di­ges Muse­umstier oder mehr?

Das Vor­ha­ben in die­se Rich­tung mit dem gröss­ten Medi­en­echo welt­weit will das seit Tau­sen­den Jah­ren aus­ge­stor­be­ne Mam­mut wie­der zum Leben erwecken. Wenn alles nach Plan läuft, sogar schon in 6 Jah­ren – eine klei­ne Sen­sa­ti­on. Das auf den viel­sa­gen­den Namen Colos­sal getauf­te, mil­lio­nen­schwe­re Pro­jekt einer US-For­schungs­grup­pe um den Mole­ku­lar­bio­lo­gen Geor­ge Church ver­sucht aber auch, mit in den Man­tel der Ver­nunft gehüllten Begründungen zu überzeugen. Das Argu­ment des Kli­ma­schut­zes muss auch hier her­hal­ten: Vom Mam­mut gestampf­ter Win­ter­schnee soll das Tau­en der Dau­er­f­rost­bö­den und die damit ver­bun­de­nen erhöh­ten CO2–Emis­sio­nen in der Ark­tis ver­lang­sa­men.

Von Mam­mufan­ten gestampf­ter Win­ter­schnee soll dem Kli­ma­wan­del ent­ge­gen­wir­ken. Doch die Ent­wick­lung sol­cher geno­me­di­tier­ter Chi­mä­ren kann nicht mit dem Tem­po des Kli­ma­wan­dels mit­hal­ten. Auch kann die Tech­no­lo­gie Eltern­tie­re nicht ersetzen,welche ihren Nach­kom­men Ver­hal­tens­mu­ster wei­ter­ge­ben. Bild: Wiki­me­dia Com­mons

Tech­ni­sche Schwie­rig­kei­ten vor­her­seh­bar

Um eine dem Woll­haar­mam­mut ähn­li­che Art her­an­zu­zie­hen, sol­len mit­hil­fe der Gen­sche­re CRISPR/Cas Zel­len von Asia­ti­schen Ele­fan­ten mit im Eis gefun­de­nen gefro­re­nen Genen des Mam­muts kom­bi­niert­wer­den. Bis ein sol­cher Mam­mufant durch die Per­ma­frost­land­schaft der Ark­tis stamp­fen kann, müssten jedoch eini­ge tech­ni­sche Hin­der­nis­se überwunden wer­den.

Einen Stol­per­stein stel­len die enor­men Unter­schie­de zwi­schen dem gene­ti­schen Code des aus­ge­stor­be­nen Rie­sen und sei­nem näch­sten Ver­wand­ten, dem Asia­ti­schen Ele­fan­ten, dar: eine Dis­kre­panz von 1,5 Mil­lio­nen Nukleo­ti­den im Genom. Alle Unter­schie­de mit­tels Gen­sche­re aus­zu­glei­chen, ist kaum mög­lich. Des­we­gen fokus­sie­ren die Bio­tech­no­lo­gen auf Gene, wel­che den Phä­no­typ mass­geb­lich beein­flus­sen: etwa auf Gen­ab­schnit­te, wel­che die Grös­se der Ohren, die Behaa­rung oder die Bil­dung des Unter­haut­fett­ge­we­bes bestim­men. Doch ein Orga­nis­mus ist nicht die Sum­me sei­ner Gene. Mit dem Aus­ster­ben gin­gen neben phy­si­schen Eigen­schaf­ten auch Ver­hal­tens­wei­sen des Mam­muts ver­lo­ren: Migra­ti­ons­rou­ten, Paa­rungs­ri­tua­le, Tech­ni­ken der Nah­rungs­su­che und der Kom­mu­ni­ka­ti­on. Des­halb ist es frag­lich, inwie­fern wie­der­be­leb­te Tie­re erfolg­reich aus­ge­wil­dert wer­den könn­ten. Das Ergeb­nis des Mam­mut­pro­jekts wird daher eine neue Art sein, die der aus­ge­stor­be­nen Art zwar ähnelt, aber doch grund­le­gend anders ist: eine Art käl­te­to­le­ran­ter Ele­fant, eine Kurio­si­tät.

Bevor man überhaupt über ein Aus­wil­dern nach­den­ken kann, müssten wei­te­re tech­ni­sche Hin­der­nis­se bewäl­tigt wer­den. Etwa das­je­ni­ge des Klo­nens – damit ein Mam­mufant aus­ge­tra­gen wer­den kann, müsste das mani­pu­lier­te Mam­mut­erb­gut in eine ent­kern­te Ele­fan­ten­ei­zel­le übertragen wer­den. Auch bei Arten, die noch nicht so lan­ge aus­ge­stor­ben oder enger mit­ein­an­der ver­wandt sind, tre­ten bei die­sem Pro­zess Schwie­rig­kei­ten auf. Das Aus­mass der evo­lu­tio­nä­ren Unter­schie­de zwi­schen Mam­mut und Ele­fant könn­te den Erfolg die­ses Schrit­tes zusätz­lich nega­tiv beein­flus­sen. Bereits die Ent­nah­me der Eizel­le bei Ele­fan­ten ist ris­kant und mit erheb­li­chem Tier­leid ver­bun­den.

Selbst wenn man über all die­se Hin­der­nis­se hin­weg­kommt, wäre es zu spät – denn um das Auf­tau­en einer Per­ma­frost­re­gi­on, die sich über Mil­lio­nen von Qua­drat­ki­lo­me­tern erstreckt, zu brem­sen, müsste eine hohe Popu­la­ti­ons­dich­te erreicht wer­den. Ange­sichts des lan­gen Fort­pflan­zungs­zy­klus des Mam­muts lässt sich dies wohl kaum recht­zei­tig rea­li­sie­ren. Daher muss der Fra­ge nach­ge­gan­gen wer­den, wer von sol­chen Pro­jek­ten pro­fi­tiert. Der Mensch? Die Tier­art? Die ein­zel­nen Indi­vi­du­en, die zur Umset­zung des Wie­der­be­le­bungs­ver­suchs benutzt wer­den, ganz bestimmt nicht.

The Gre­at Come­back  –  die Rückkehr der Wan­der­tau­be

Der Mam­mufant ist nur eines die­ser Wie­der­be­le­bungs­vor­ha­ben. Ande­re Arten, die noch nicht so lan­ge aus­ge­stor­ben sind, könn­ten vor den Urzeit­rie­sen wie­der zum Leben erweckt wer­den. So etwa die Wan­der­tau­be (Ecto­pi­stes migra­to­ri­us). Die Haupt­trieb­fe­der der For­schung bil­det hier das Wohl­erge­hen der­je­ni­gen Öko­sy­ste­me, denen seit dem Ver­schwin­den­die­ses Vogels ein wich­ti­ger Öko­sy­stem­bau­stein fehlt. Noch vor 150 Jah­ren such­ten Wan­der­tau­ben in rie­si­gen Scha­ren die Wäl­der Nord­ame­ri­kas heim – bis das letz­te Exem­plar dem Jagd­fie­ber zum Opfer fiel. Durch ihre Lebens­wei­se beein­fluss­ten die Vögel die Öko­lo­gie die­ser Gebie­te mass­geb­lich. Denn jeder Ein­fall der Vogel­schwär­me zwang die Wäl­der zu Rege­ne­ra­ti­ons­zy­klen, die seit deren Ver­schwin­den aus­blei­ben. Die näch­ste leben­de Ver­wand­te, die Rin­gel­tau­be, unter­schei­det sich von der Wan­der­tau­be in 25 Mil­lio­nen Genen. Trotz­dem hof­fen die For­scher auch hier, dass Ver­än­de­run­gen in ein paar Dut­zend wich­ti­gen Genen genügen, um eine Tau­be zu kre­ieren, wel­che sich wie die aus­ge­stor­be­ne Tau­ben­art ver­hält.

Der Rin­gel­tau­be (Colum­ba pal­um­bus), ein auch in der Schweiz häu­fig vor­kom­men­der Brut­vo­gel, ist der eng­ste leben­de Ver­wand­te der aus­ge­stor­be­nen Wan­der­tau­be. Als sol­cher soll er für Wie­der-
bele­bungs­expe­ri­men­te benutzt wer­den, obwohl der gene­ti­sche Unter­schied zwi­schen den bei­den Arten bedeu­tend ist. Bild: Wiki­me­dia Com­mons

Wie alle Wie­der­be­le­bungs­pro­jek­te wirft auch die­ses zahl­rei­che prak­ti­sche und ethi­sche Fra­gen auf. Wie würden sich die wie­der­erweck­ten Wan­der­tau­ben­po­pu­la­tio­nen in die sich seit­her ver­än­der­te Land­schaft Nord­ame­ri­kas einfügen? Was wäre, wenn die Rie­sen­schwär­me den bereits durch Wild­feu­er und Erre­ger stra­pa­zier­ten Wäl­dern mehr scha­den als nützen? Oder wenn die Tau­ben für gros­se Metro­po­len wie New York zur Pla­ge würden?

Die IUCN emp­fielt, dass sol­che Pro­jek­te nur dann grünes Licht bekom­men, wenn die ursprünglichen Ursa­chen des Aus­ster­bens besei­tigt wer­den konn­ten. Im Fal­le der Wan­der­tau­be ist es frag­lich, ob die Jagd als poten­zi­el­le Bedro­hung aus­ge­schal­tet wer­den kann. Vor allem, wenn die erneut eingeführte Art oder deren geno­me­di­tier­tes Fak­si­mi­le neu inva­siv wird und als Schäd­ling agiert – dies könn­te im Fal­le der rei­se­lu­sti­gen Wan­der­tau­be schnell zutref­fen.

Bedroh­te Arten gegen das Aus­ster­ben wapp­nen

Ein­grif­fe mit der Gen­sche­re sol­len auch dazu genutzt wer­den, die Aus­wir­kun­gen des men­schen­ge­mach­ten Bio­di­ver­si­täts­ver­lu­stes zu ver­lang­sa­men und mög­lichst vie­len gefähr­de­ten Arten eine Art Ver­schnauf­pau­se vor dem dro­hen­den Aus­ster­ben zu ver­schaf­fen. Dies wäre das Anwen­dungs­ziel, das even­tu­ell tech­nisch am ehe­sten rea­li­sier­bar wäre, aller­dings aber auch weni­ger spek­tu­lär für Medi­en­ju­bel und an Publi­zi­tät inter­es­sier­ten Gross­spon­so­ren.

Das The­ma beschäf­tigt die inter­na­tio­na­len Natur­schutz­gre­mi­en und For­schungs­grup­pen jedoch aktu­ell sehr. Eine zen­tra­le zu klä­ren­de Fra­ge in die­ser Dis­kus­si­on lau­tet, bei wel­chem Gefähr­dungs­sta­tus wel­che Metho­den überhaupt ein­ge­setzt wer­den dürften und wer darüber ent­schei­det. Die Idee eines unab­hän­gi­gen Gre­mi­ums aus reprä­sen­ta­ti­ven Inter­es­sen­ver­tre­tern hat in den letz­ten Jah­ren stark an Bedeu­tung gewon­nen. Ver­ständ­lich: Denn die poten­zi­ell weit­rei­chen­den Aus­wir­kun­gen geno­me­di­tier­ter Orga­nis­men wer­den von den Bio­tech­no­lo­gen nicht immer genügend berücksichtigt. Eine gesell­schaft­lich brei­ter abgestützte Beur­tei­lung ergibt durch­aus Sinn.

Exper­ten der Washing­ton Uni­ver­si­ty schla­gen vor, die Ein­griffs­tie­fe der Geno­me­di­tie­rung ana­log der Klas­si­fi­zie­rung der Bedro­hungs­stu­fen der Welt­na­tur­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on IUCN zu defi­nie­ren. In einem ersten Schritt soll die Geno­me­di­tie­rung dazu die­nen, das Moni­to­ring der Popu­la­ti­ons­grös­se und des Gen­flus­ses zwi­schen Popu­la­tio­nen von gefähr­de­ten Tier­ar­ten zu erleich­tern. Bei stär­ker gefähr­de­ten Arten schla­gen die For­schen­den vor, sich auf die Erhal­tung der Arten zu kon­zen­trie­ren, indem deren Anpas­sungs­fä­hig­keit durch vor­teil­haf­te Punkt­mu­ta­tio­nen, indu­ziert durch Geno­me­di­tie­rung, ver­bes­sert wird. Denk­bar wäre ein sol­cher Ein­griff bei Koral­len, wel­che durch sol­che Muta­tio­nen auch bei höhe­ren Was­ser­tem­pe­ra­tu­ren überleben sol­len. Ein wei­te­res Ziel die­ser Kate­go­rie des Revi­ve & Resto­re, wel­ches auch die Wie­der­be­le­bung der Wan­der­tau­be plant, wäre das auf Mada­gas­kar leben­de Schwarz­fuss­frett­chen. Mit­tels Akti­vie­rung spe­zi­fi­scher Gene durch CRISPR/Cas soll es resi­stent gegen die sil­va­ti­sche Pest gemacht wer­den, die durch Bak­te­ri­en ver­ur­sacht wird.

Der in sei­nen Bestän­den gefähr­de­te Feu­er­sa­la­man­der wird durch eine ein­ge­schlepp­te Pilz­krank­heit bedroht. For­schen­de möch­ten sein Erb­gut mit einem Gene Dri­ve so ver­än­dern, dass er immun gegen den Pilz wäre. Bild: Wiki­me­dia Com­mons

Bei Arten der höch­sten Gefähr­dungs­stu­fe müssten auch grös­se­re Ein­grif­fe ins Genom in Betracht gezo­gen wer­den, postu­liert das For­scher­team. So etwa das Ent­fer­nen schäd­li­cher rezes­si­ver Muta­tio­nen in Popu­la­tio­nen auf­grund von Inzucht. Die­se beein­träch­ti­gen bei­spiels­wei­se­die Züchtung des kali­for­ni­schen Kon­dors (Gym­no­gyps cali­for­nia­nus) in Gefan­gen­schaft. Auf die glei­che Art könn­ten auch ver­lo­ren gegan­ge­ne vor­teil­haf­te gene­ti­sche Merk­ma­le wie­der­her­ge­stellt wer­den, wenn dies mit direk­ter Züchtung nicht mög­lich ist.

Unklar ist aber, bei wel­chem die­ser Schrit­te wel­che Tech­no­lo­gie erlaubt wäre und ob die Anwen­dung von schwer kon­trol­lier­ba­ren Metho­den, wie die der Gene-Dri­ve-Tech­no­lo­gie, je erlaubt sein soll­ten. Auch der­ar­ti­ge For­schungs­pro­jek­te sind kei­ne Sel­ten­heit. Eines davon betrifft den auch hier­zu­lan­de hei­mi­schen Feu­er­sa­la­man­der. Die­se Lur­che sind bereits wegen des Ver­lu­stes ihrer Lebensr ume akut gefähr­det. Nun wer­den sie zusätz­lich von einem aus Asi­en ein­ge­schlepp­ten Haut­pilz bedroht. Um die­se töd­li­che Gefahr abzu­wen­den, soll dem Erb­gut des Feu­er­sa­la­man­ders mit­tels Gene Dri­ves ein Gen eingefügt wer­den, wel­ches sie immun gegen den Pilz machen soll. Grund­sätz­lich gilt es in jedem Fall abzu­wä­gen, ob die Wie­der­her­stel­lung von Ver­lo­re­nem oder der Schutz des noch Vor­han­de­nen drin­gen­der ist. Die knap­pen Gel­der soll­ten in die­je­ni­gen For­schungs­be­rei­che flies­sen, wel­che die Bio­di­ver­si­tät am effek­tiv­sten erhal­ten. Wag­hal­si­ge For­schungs­vor­ha­ben mit Bio­tech­no­lo­gie dürfen die Erhal­tungs­bio­lo­gie nicht kon­kur­ren­zie­ren, indem sie Res­sour­cen von den not­wen­di­gen öko­lo­gi­schen Schutz­mass­nah­men abzie­hen.

 

 

 

 

Aktuelle Beiträge zum Thema

IUCN setzt auf Gentechnik in der Natur statt auf Vorsorge 

Von Nachbarschaft zur Verschmelzung: Koexistenz auf dem Prüfstand

EU-Deregulierungszug mit voller Kraft voraus

Medienmitteilung: Druck auf Deregulierung der Gentechnik in der EU

Ich mach mit:

Saatgut und Lebensmittel aus neuer Gentechnik könnten bald ohne Kennzeichnung und Risikoprüfung verkauft werden. Was halten Sie davon?

Damit wir wissen, was auf unseren Tellern landet, sammeln wir Stimmen aus der Praxis.

So geht's:

  1. Laden Sie den passenden Fragebogen herunter.
  2. Beantworten Sie 1-3 Fragen.
  3. Senden Sie uns Ihre Antworten, den Namen Ihres Betriebs und ein hochauflösendes Foto per Email an info@gentechfrei.ch.

 

Kurzumfrage für Akteur:innen aus den Bereichen:

 

Alternativ können Sie die Fragen als Word-Dokument anfordern: info@gentechfrei.ch.


Wir veröffentlichen Ihre Einsendung auf unserer Kampagnenseite und teilen sie in den sozialen Medien. Helfen Sie uns, Transparenz, Wahlfreiheit und Nachhaltigkeit zu sichern! Danke für Ihre Unterstützung.

Fragen?
E-Mail an info@gentechfrei.ch oder 044 262 25 76.

Veranstaltung:

Zürich isst! Sichern Sie sich Ihr Ticket für unsere Filmvorführungen mit anschliessenden Podien!

Im September 2015 steht ganz Zürich im Zeichen von Ernährung, Umwelt und Genuss. «Zürich isst» bietet der Bevölkerung mit vielfältigen Veranstaltungen die Gelegenheit, sich mit Fragen einer nachhaltigen Ernährung auseinanderzusetzen. Zum Programm: www.zuerich-isst.ch. DIE ZUKUNFT PFLANZEN – BIO FÜR 9 MILLIARDEN       
23. September 2015, 18 bis 21.30, Riffraff Kino Zürich