Die deutsche Regierung unterstützt die Forschung zur Nachweisbarkeit eines gentechnischen Eingriffs mittels neuer Gentechnikverfahren wie CRISPR/Cas durch das Europäische Netzwerk der GVOLaboratorien (ENGL). Ziel sei die Erarbeitung von standardisierten und harmonisierten Verfahren auf Ebene der Europäischen Union. Anträge auf EU-Zulassungen von mit neuen gentechnischen Verfahren veränderten Pflanzen gibt es nach aktuellem Kenntnisstand der Bundesregierung gegenwärtig nicht. Auch keine Anträge auf Freisetzungen. Die Umweltorganisation Bund erachtet die Förderungspolitik der deutschen Regierung für die Risikoforschung hingegen als zu gering. (top agrar Online, 6.3.19/ Bund, 7.3.19)

 


Quellen: top agrar Online, 6.3.19/ Bund, 7.3.19)

Bund untersucht Nachweisbarkeit von Eingriffen durch neue Gentechnikverfahren

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Bundesregierung setzt falsche Prioritäten in der Agrarforschung

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