Schwache Auflagen und eine kaum vorhandene Bewilligungspflicht ermöglichten es chinesischen Forschern, riskante Experimente an Krebspatienten durchzuführen. So wurden Patienten des Hangzhou Cancer Hospital Immunzellen entnommen, mittels CRISPR/Cas9 modifiziert und per Infusion wieder eingeführt. In den USA wird das voreilige Vorgehen der chinesischen Wissenschaftler skeptisch betrachtet. Von den Patienten des Hangzhou Cancer Hospital zumindest sind bereits sieben gestorben. Über die Tatsache, dass sie Teil eines gentechnisch-medizinischen Versuches gewesen seien, wurden die Patienten angeblich nie informiert. (Telepolis, 24.01.2018)

 


Quelle: Telepolis, 24.01.2018

China auf der Überholspur bei klinischen Versuchen mit neuer Gentherapie?

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