In einem Interview mit dem Deutschlandfunk betont Angelika Hilbeck, Agrarökologin am Institut für integrative Biologie der ETH Zürich, dass bei der Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen (GVP) gesetzliche Anforderungen sehr einseitig ausgelegt würden. Die Prüfverfahren wären sehr industriefreundlich, haben demnach den Anbau oder die Zulassung von GVP zum Ziel. Der Vorsorgegedanke – also der Umweltschutz – sei zweitrangig. (Deutschlandfunk, 21.1.20)

 


Quelle: Deutschlandfunk, 21.1.20

Zulassungsprüfung „sehr industriefreundlich“

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